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Download e-book for kindle: Betriebssysteme: Grundlagen und Konzepte by Rüdiger Brause

By Rüdiger Brause

Das Lehrbuch gibt einen anschaulichen ?berblick ?ber die wichtigsten Mechanismen eines Betriebssystems und ?ber aktuelle Konzepte. Neben den klassischen Einprozessorsystemen werden auch Multiprozessorsysteme, Netzwerkcomputer und Real-Time-Systeme vorgestellt. Ebenso werden die Themen Speichermanagement, Ger?tetreiber, Netzanbindung und Benutzeroberfl?chen behandelt. Alle Konzepte und Mechanismen werden an den beiden popul?ren Betriebssystemen Unix und home windows NT verdeutlicht, so da? der Leser die eigenen Erfahrungen in einen gr??eren Zusammenhang einordnen kann. Fragen, Verst?ndnisaufgaben und Musterl?sungen geben au?erdem praktische Lernhilfen. In der vorliegenden dritten Auflage wurden Erg?nzungen und Aktualisierungen vorgenommen.

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Download e-book for iPad: Die wirtschaftliche Erzeugung der elektrischen Spitzenkraft by E. Krohne

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Kurzes Handbuch der Brennstoff- und Feuerungstechnik by Dr.-Ing. Wilhelm Gumz (auth.) PDF

Energie in der shape fester, flüssiger und gasförmiger Brennstoffe und des elektrischen Stromes ist der tragende Pfeiler jeder industriellen Betätigung und damit zugleich ein wirtschaftspolitischer Faktor erster Ordnung. Die beherrschende Stellung der Kohle als Energie-und Wärme­ quelle und ihre Bedeutung als chemischer Rohstoff ist in unserem Lande, wie in den meisten Kohlenländern, unbestreitbar, obwohl das Erdöl in vielen Ländern und auf vielen Gebieten einen erheblichen Anteil über­ nommen und das Erdgas als bequemste Energiequelle ebenfalls in dem Maße Ausbreitung gefunden hat, wie es verfügbar geworden ist.

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Wahlt man die Zeitscheibe unendlich groB, so wird nur noch der einfache FCFS Algorithmus ausgeftihrt. Wahlt man die Zeitscheibe dagegen sehr klein (z. B. gerade eine Instruktion), so erhalten aIle n Jobs jeweils lin Prozessorleistung; der Prozessor teilt sich in n virtuelle Prozessoren auf. Dies funktioniert allerdings nur dann so, wenn der Prozessor sehr schnell gegenuber der Peripherie (Speicher) ist und die ProzeBumschaltung durch Hardwaremechanismen sehr schnell bewirkt wird (z. B. bei der CDC6600) und praktisch keine Zeit beansprucht.

Bine weitere Gruppe von Algorithmen erhalten wir, wenn wir zum Abbrechen anstelle der Zeitscheibe die Prioritaten verwenden. Das Priority Scheduling bedeutet im preemptiven Fall, daB der laufende ProzeB durch einen neu hinzukommenden ProzeB (z. B. aus einer I10-Warteschlange) hOherer Prioritat verdrangt werden kann und wieder in die bereit-Liste einsortiert wird. Auch eine Kombination beider Verfahren ist tiblich. Dabei wird die FCFSStrategie der Round-Robin-W arteschlange auf Prioritaten umgestellt.

1 Beispiel UNIX 1m UNIX-Betriebssystem gibt es sechs verschiedene Zustande: die drei oben erwiihnten running (SRUN), blocked (SSLEEP) und ready (SWAIT) sowie stopped (SSTOP), was einem Warten auf ein Signal des Eltemprozesses bei der Fehlersuche (tracing und debugging) entspricht. AuBerdem existieren noch die zusatzlichen Zwischenzustande idle (SIDL) und zombi (SZOMB), die beim Erzeugen und Terminieren eines Prozesses entstehen. Die Zustandsiibergange haben dabei die in Abb. 3 gezeigte Gestalt.

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